DIE 4 BESTEN BOOTSBATTERIE LADEGERÄTE IM VERGLEICH

Batterieladegeräte Boote – Die 4 beliebtesten Ladegeräte für Boote

Batterieladegeräte für Bootsbatterien unterscheiden sich vor allem bei der Gehäuseschutzklasse im Vergleich zu herkömmlichen Kfz-Ladegeräten. Wir haben die vier beliebtesten Marine Ladegeräte im Vergleich für Sie gegenübergestellt. Vor dem Kauf und Testen der Ladegeräte lohnt sich ein Vergleich! Auch günstige Ladegeräte für Boote können gut sein.

Die 4 besten Marine Ladegeräte im Vergleich

Bestenliste M100 Marine*
M200 Marine*
M300 Marine*
BP1212*
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HerstellerCTEK
CTEK
CTEK
TBB
Preisca. 100€
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ca. 190€
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ca. 260€
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ca. 150€
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Ladegerättyp8-stufig, vollautomatisch8-stufig, vollautomatisch8-stufig, vollautomatisch6-stufig, vollautomatisch
Ladespannung Normal: 14,4 V
Kalt AGM: 14,7 V
RECOND: 15,8 V
Normal: 14,4 V
RECOND: 15,8 V
Normal: 14,4 V
RECOND: 15,8 V
keine Angabe
Batteriespannung12 V12 V12 V12 V
Mindestbatteriespannung2 V2 V2 Vkeine Angabe
Nennwechselspannung220 - 240 V AC
50 - 60 Hz
220 - 240 V AC
50 - 60 Hz
220 - 240 V AC
50 - 60 Hz
230 V
Netzstrom effektiv
bei vollem Ladestrom
1,2 A 2,9 A 2,9 Akeine Angabe
max. Ladestrom bei 12V7 A15 A25 A12 A
Ladezeit für eine 60 Ah Batterie8 Stunden4 Stunden2 Stundenkeine Angabe
VerpolungsschutzJaJaJaJa
ÜberladungsschutzJaJaJaJa
KurzschlussschutzJaJaJaJa
ÜberhitzungsschutzJaJaJaJa
ErhaltungsladungJaJaJaJa
NachtmodusJaJaJaJa
BatterietypenBleibatterien (Calciumbatterien Ca/Ca, Nassbatterien , WET), AGM, GELBleibatterien (Calciumbatterien Ca/Ca, Nassbatterien , WET), AGM, GELBleibatterien (Nassbatterien / WET), MF, AGM, GELBleibatterien (Nassbatterien / WET), SLA, AGM, GEL (VRLA)
Batteriekapazitäten14 - 150 Ah
Bis zu 225 Ah für Erhaltungsladung
28 - 300 Ah
Bis zu 500 Ah für Erhaltungsladung
40 - 500 Ahkeine Angabe
Umgebungstemperatur-20°C bis +50°C
Bei höheren Temperaturen wird die Leistung zum Schutz automatisch reduziert
-20°C bis +50°C
Bei höheren Temperaturen wird die Leistung zum Schutz automatisch reduziert
-20°C bis +50°C
Bei höheren Temperaturen wird die Leistung zum Schutz automatisch reduziert
keine Angabe
GehäuseschutzklasseIP65IP44IP44IP20
Gewicht0,8 kg1,9 kg2,2 kg2,5 kg
Abmessungen191 x 89 x 48mm (L x B x H)235 x 130 x 65mm (L x B x H)235 x 130 x 65mm (L x B x H)300 x 190 x 80mm (L x B x H)
Kundenbewertung5 Sterne Bei zwei Bewertungen4,8 Sterne bei über 8 Bewertungenkeine Bewertungen4,5 Sterne bei über 350 Bewertungen
Pro++ beste Schutzklasse im Vergleich

++niedriger Preis für gute Leistung
++ gute Preis/Leistung

++ 15 A Ladestrom
++ sehr hoher Ladestrom, somit kurze Ladezeiten

++ leiser Nachtmodus

++ sehr gut auch für den Campingeinsatz geeigent
++ unabhängige Ladung von zwei Batterien

++ ideal für Wohnmobile und Boote
Contra-- im Vergleich ein geringer Ladestrom / längere Ladezeit--- das stärkste, aber auch zugleich teuerste Gerät-- Schutzklasse IP20

-- sehr groß im Vergleich zu den CTEK Geräten
FazitFür kleine Batterien Ideal

Für den Privatgebrauch ein absolutes High End Produkt. Hiermit lässt sich nicht nur die PKW Batterie schnell laden oder warten, sondern auch Boots-, Wohnmobil-Batterien wiederbeleben.
Preis-/Leistungssieger im Vergleich

Für den Privatgebrauch ideal um eine schnelle Ladung der Akkus durchzuführen.
Leistungssieger im Vergleich

Für den Privatgebrauch ein absolutes High End Produkt. Mit den 25 A Ladestrom lassen sich die Batterien schnell und sicher laden. Die Zeitersparnis beim Laden ist enorm.
Allzwecklader

Durch die Möglichkeit zwei getrennte Schaltungen bzw. Batterien zu laden, ist dieses Ladegerät sehr interessant für Boote, aber auch Wohnmobile.
Preisca. 100€
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Warum man sich für ein leistungsstarkes Ladegerät für Boote entscheiden sollte

Marine Ladegeräte für Boote, Segelboote oder Jachten sind zwingend notwendig um den immer weiter steigenden Strombedarf der Geräte an Bord decken zu können. Neben der Bordelektronik, Sonar, Funkgerät, Navigationsgeräte, etc., werden auch zunehmend Unterhaltungselektronik und Geräte zur Steigerung des Komforts verbaut. All diese Geräte benötigen Strom, der nicht nur während der Fahrt, sondern meist auch während des Ladevorgangs selbst benötigt wird. Aus diesem Grund sollte man bei der Wahl des Ladegeräts darauf achten, dass es leistungsstark genug ist, um während des Ladevorgangs, nicht nur die Batterie laden zu können, sondern auch die üblichen Verbraucher an Bord mit Strom zu versorgen. Für ein schnelles Laden der Versorgungsbatterie wird deshalb ein leistungsstarkes Marine Ladegerät empfohlen. Das ist wichtig, damit die Batterie nach dem Ladevorgang auch komplett geladen ist. Sollte das nicht der Fall sein, sodass die Batterie nie ganz voll geladen wird, verliert die Batterie mit der Zeit ihre Leistungsfähigkeit und kann nicht mehr die Maximalladung erreichen. Wer also beim Ladegerät spart, zahlt beim Batteriekauf wieder drauf.

Welchen Ladestrom sollte ein Marineladegerät haben?

Der Ladestrom eines Ladegeräts sollte einem bis drei Zehntel der Batteriekapazität entsprechen. Befindet sich die Leistung des Ladegeräts in diesem Bereich, wird die Batterie schonend und dennoch schnellst möglich geladen. Für eine 100 Ah Batterie wird ein Ladegerät mit einem Ladestrom von min. 10 A gewählt werden. Sollten während des Ladens Verbraucher mit insgesamt 5 A Stromaufnahme aktiv sein, dann empfehlen wir ein Ladegerät mit min. 15 A Ladestrom. Bei einer 100 Ah Batterie sollte das Ladegerät den Ladestrom von 30 A nicht übersteigen. Hier natürlich auch wieder die Stromaufnahme der Verbraucher beachten. Der Einsatz von zwei Ladegeräten auf Ihrem Boot ist zweckmäßig und oft auch kostengünstiger als einen Laderegler zu nutzen. Umso höher der Ladestrom, umso schneller ist die Batterie geladen. Für das CTEK M300 Marine Ladegerät für Bootsbatterien wird für eine Batterie mit einer Kapazität von 60 Ah eine Ladezeit von 2 Stunden angegeben, was sehr sportlich ist. Der Hohe Ladestrom von 25 A führt zu einer unglaublich schnellen Ladung des Akkus. Wie groß der Ladestrom sein muss, hängt neben der Batteriekapazität auch davon ab, wie viel Zeit Sie für das Laden der Batterie einplanen möchten. Bei Elektrobooten, welche z.B. in einem Elektrobootsverleih genutzt werden, sollte das Laden schnell vonstattengehen, da ein Elektroboot, welches nicht im Betrieb ist, während dieser Zeit kein Geld einbringt. Wer sein Segelboot oder Jacht nicht die ganze Nacht über an der Anlegestelle stehen lassen möchte, sollte sich auch besser ein „großes“ Ladegerät kaufen.

Warum es Sinn macht, zwei Ladegeräte einzusetzen

Sind die Stromkreise der Verbraucherbatterie und der Starterbatterie komplett voneinander getrennt, empfehlen wir an dieser Stelle zwei Ladegeräte. Die Starterbatterie des Boots ist in den meisten Fällen ohnehin fast voll, da diese im Vergleich zur Versorgungsbatterie des Bootes nicht dauerhaft belastet wird. An dieser Stelle reicht ein „kleines“ Ladegerät mit einem Ladestrom von 3,6 bis 5 A. Für die Versorgungsbatterie empfehlen wir wie bereits oben beschrieben ein üppiges Ladegerät um ein schnelles und vor allem vollständiges Laden der Batterie zu gewährleisten.

Marine Ladegerät mit Temperaturfühler

Ein Marine Ladegerät mit Temperaturfühler wird auf jeden Fall empfohlen. Allein durch die entstehende Wärme beim Laden können folgenschwere Gefahren entstehen. Die Batterie, aber auch das Ladegerät selbst erwärmt sich während des Ladevorgangs. Das ist in der Regel nicht schlimm, wenn der Raum gut belüftet ist und die Wärme abgeführt werden kann. Sollten jedoch mehrere Faktoren zusammenkommen, kann es durchaus zu einem Brand führen. Wird z.B. ein falsches Ladegerät ohne Temperaturüberwachung und mit zu hoher Leistung verwendet, kann dies zur übermäßigen Erhitzung führen. Direkte Sonneneinstrahlung und nicht durchlüftete Ladebereiche sollten ebenfalls vermieden werden. Unsere Empfehlung für Ihr Boot ist der Einsatz von Marine Ladegeräten mit Temperatursensor. In unserem Boot Ladegeräte Vergleich handelt es sich bei allen um Ladegeräte mit Temperaturfühlern.

Welche Gehäuseschutzklasse bei Bootsladegeräten

Ladegeräte für Boote können häufiger nass oder feucht werden als Kfz-Ladegeräte, welche in den meisten Fällen in trockener Umgebung zum Einsatz kommen. Die Gehäuseschutzklasse bei einem Ladegerät gibt Aufschluss darüber, wie das Gerät gegen Berührung spannungsführender Teile gegen Nässe und anderen Umwelteinflüssen geschützt ist. Die IP Klasse eines Ladegeräts legt somit fest, welchen Umwelteinflüssen das Gerät ausgesetzt werden darf, ohne dass es beschädigt wird oder zu einer Gefährdung führt. Je nach Einsatzzweck sollte man beim Kaufen eines Marine Ladegeräts somit aufgrund der nassen Umgebung besonders auf die IP Klasse achten.

Hier eine Übersicht der IP-Klassen unserer im Boots Ladegerät Vergleich gegenübergestellten Geräte.

Erste KennzifferSchutz gegen Fremdkörpern / BerührungsschutzZweite KennzifferSchutz gegen Wasser
2Schutz Fremdkörpern mit einem Durchmesser
> 12,5 mm
0nicht geschützt
4Schutz Fremdkörpern mit einem Durchmesser
> als 1 mm
4Schutz gegen Spritzwasser
6staubdicht5Schutz gegen Strahlwasser

Boot Ladegerät Nachtmodus Ruhemodus

Der Ruhemodus oder auch Nachtmodus bei Batterieladegeräten für Kfz, Wohnmobile oder auch Boote, sorgt nachts für Ruhe. „Wieso Ruhe? Ein Ladegerät ist doch nicht laut?“, fragen sich jetzt sicher die Meisten. Kleine Batterieladegeräte kommen ohne zusätzliche Kühlmaßnahmen aus und geben die entstehende Wärme, welche während des Ladevorgangs entsteht über das Gehäuse an die Umgebung ab. Bei leistungsstarken Ladegeräten wie z.B. dem CTEK M300 Marine*, mit einem Ladestrom von 25 A reicht die Abwärme über das Gehäuse nicht mehr aus, um das Gerät während des Ladevorgangs ausreichend zu kühlen. In diesen Fällen wird ein aktiver Kühler in Form eines kleinen Ventilators, wie man es auch von der PC Kühlung kennt, eingesetzt. Die Geräuschentwicklung durch diese aktive Kühlung kann bei Ladegeräten mit Nachtmodus minimiert werden. Die Ladeleistung wird während dieser „Ruhezeit“ soweit reduziert, dass die kritische Temperatur bei welcher die Zusatzkühlung zum Einsatz kommen würde, nicht überschritten wird.

Die besten Bootsbatterie Ladegeräte im Detail

CTEK Hochfrequenzladegerät M 100 Marine

Bootsbatterie Ladegerät CTEK M100 Marine automatisches Ladegerät
CTEK M100 Marine-Ladegerät*

Das CTEK M100 Marine Bootsladegerät* bietet für einen niedrigen Preis eine sehr gute Leistung. Das Ladegerät mit der IP65 Gehäuseschutzklasse bestens geschützt für feuchte Einsatzgebiete. Für kleine Boote mit 12 V Batterien ist es das ideale Gerät um die Batterie zu laden, gleichzeitig zu pflegen und somit eine Verlängerung der Batterielebensdauer erwirkt. Das vollautomatische 8-Stufen Ladegerät hat für kleine Batterien einen ausreichend hohen Ladestrom mit 7 A. Wer auf eine schnelle Ladung der Batterie angewiesen ist, findet in unserem Bootsbatterie Vergleich das M200* oder M300* von CTEK. Das CTEK 100 Marine* kann Batterien mit einer Kapazität von 14 bis 150 Ah laden, sowie Batterien mit 225 Ah im Erhaltungslademodus betreiben. Wenn die Batterie voll geladen ist, schaltet das Batterieladegerät automatisch auf die Wartungsladung um, somit wird die Batterie weder überladen noch verliert diese an Leistung. Der Recond-Modus kann die Batterie wiederbeleben, falls diese tiefenentladen war. Hierzu analysiert das Gerät automatisch vor dem Laden die Batterie und den Zustand. Neben Blei- und Gel-Batterien werden ebenso AGM Batterien effizient geladen. Hierzu gibt es einen separaten Modus, den AGM-Modus, mit einer höheren Ladespannung. Durch den Versorgungsmodus kann die Batterie abgeklemmt werden und das M100 Ladegerät* übernimmt die Versorgung der Verbraucher, sodass wichtige elektronische Einstellungen des Bootes bzw. des zu ladenden Fahrzeugs gespeichert bleiben.

Zur Herstellerseite – CTEK M100 Details und CTEK M100 Betriebsanleitung

Fazit:
Das CTEK M100 mit 7A Ladestrom ist ideal für kleine Batterien und durch den guten IP65 Schutz der ideale Begleiter für Bootsbesitzer, aber auch für Camper, welche ihre Versorgungsbatterie im Camper laden wollen. Wer eine größere Batterie oder eine komplette Batteriebank besitzt, sollte aus meiner Sicht zu größeren Ladegeräten, wie das CTEK M200 oder noch besser das CTEK M300 greifen. Aus Erfahrung zahlt sich die Investition aus, da man bei jedem Ladevorgang sehr viel Zeit spart.

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CTEK M 200 Batterieladegerät

Bootsbatterie Ladegerät CTEK M200 Marine automatisches Ladegerät
CTEK M200 Marine-Ladegerät*

Für Bootsbesitzer mit großen Batterien greifen Das M200* ist die perfekte Lösung für das Laden großer 12 V-Batterien. Mit 15 A Ladestrom ist es schon doppelt so leistungsstark wie das M100 von CTEK*. Das vier Meter lange Sekundärkabel ermöglicht den problemlosen Einsatz an Bord. Bei dem M200 von CTEK* handelt es sich wie auch beim M100 und M300 um ein 8-Stufiges automatisches Ladegerät.

Nachtmodus – Modus NIGHT

Das CTEK M200* M200 Batterieladegerät hat mit 15 A einen relativ hohen Ladestrom, was dazu führt, dass ich das Ladegerät während des Ladevorgangs so stark erhitzt, dass die Kühlung über das Gehäuse nicht mehr ausreicht. Um die überschüssige Wärme abzuführen wird, ein aktiver Kühler (Ventilator) eingesetzt. Im Ladegerät Nachtmodus (Night Mode) werden exakt die gleichen Ladezyklen wie im Normalmodus (Normal Mode) durchlaufen. Der Unterschied ist, dass die Ladeleistung und somit der Ladestrom gedrosselt wird. Im Nachtmodus ist das Gebläse ausgeschaltet, wodurch eine geräuscharme bis geräuschlose Ladung der Batterie stattfinden kann. Nach 8 Stunden wechselt das Ladegerät automatisch aus dem Nachtmodus in den Normalmodus zurück. Sollte es während des aktiven Nachtmodus zu einem Stromausfall kommen, läuft das Ladegerät nach wieder anliegendem Strom automatisch im Nachtmodus weiter, da die Einstellung gespeichert wurde.

Zur Herstellerseite – CTEK M200 Details und CTEK M200 Betriebsanleitung

Fazit:
Das Bootsladegerät CTEK M 200* hat eine schlechtere Gehäuseschutzklasse als das M100*, dafür doppelt so viel Power. Für Batterien mit einer Kapazität von 28 bis 300 Ah ideal. Was den Ladestrom angeht, befindet man sich bei diesem Ladegerät im Mittelfeld. Für die meisten Privatandwender wahrscheinlich absolut ausreichend. Preislich ist das Ladegerät natürlich auch günstiger als das Highendgerät M300 von CTEK.

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CTEK M300 Batterieladegerät

Bootsbatterie Ladegerät CTEK M300 Marine-Ladegerät
CTEK M300 Marine-Ladegerät*

Das CTEK M300* ist das Highend Ladegerät mit einem sagenhaften Ladestrom von 25 A. Der Hersteller CTEK gibt an, dass mit diesem Ladegerät Batterien mit einer Kapazität von 60 Ah innerhalb von 2 Stunden geladen werden können. Im Vergleich zum M100 hat man somit eine Zeitersparnis von 6 Stunden. Durch den großen Ladestrom kann das Ladegerät auch für große Batteriebanken (parallel geschaltete Batterien) genutzt werden.

Wie auch im CTEK M200 gibt es bei dem CTEK M300 einen Nachtmodus. Details zum Ladegerät Nachtmodus (Night Mode) sind im vorherigen Absatz zum CTEK M200 nachzulesen.

Zur Herstellerseite – CTEK M300 Details und CTEK M300 Betriebsanleitung

Fazit:
Ideal für große Bootsbatterien, Versorgungsbatterien, Batteriebanken. Sehr hoher Ladestrom! Aus meiner Sicht eine absolute Kaufempfehlung, da man sich beim Laden sehr viel Zeit spart.

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TBB Trident BP1212 Marine & Camping Batterieladegerät Komplettlösung Ladesystem

TBB Trident BP1212 Marine & Camping Batterieladegerät Komplettlösung Ladesystem
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Das TBB Trident BP1212 Ladegerät* ist im Vergleich preislich im Mittelfeld. Die Ladeleistung für 12 V Batterien mit einem Ladestrom von 12 A ist für mittelgroße Batterien ausreichend. Der große Vorteil dieses Ladegeräts ist, dass man hiermit zwei unterschiedliche Ladekreise bestromen kann. Wer also zwei getrennte Batterien besitzt, kann diese mit nur einem Ladegerät laden. Ein weiterer Vorteil ist der Einsatz des Ladegeräts als Netzteil. Wird das Ladegerät als Netzteil eingesetzt, können sogar bis zu 20A bereitgestellt werden.

Fazit:
Ein gutes Ladegerät für den Camping-Bereich oder auch für Boote. Man muss beachten, dass die Schutzklasse dieses Ladegeräts niedriger ist, als der zuvor vorgestellten CTEK Ladegeräte. Das heißt, dass der Kontakt mit Wasser und Feuchtigkeit vermieden werden sollte. Das TBB Trident BP1212* bekommt einen großen Pluspunkt, da es sich um ein spezielles Ladegerät für zwei getrennte Ladekreise handelt.

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Verfasst von
Updated: Zuletzt geändert am 06.01.2017